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Auch 2018: Neubau und Sanierungen

Die deutche Theaterlandschaft wird immaterielles Welterbe und ist zugleich ein Sanierungsfall. Beide Themen bestimmen auch im Neuen Jahr die Diskussionen in der Theaterbranche. Wohl dem Theater, welches bereits baut?
Zwotverzug melden zur Zeit zwei Baustellen:
Bei der Generalsanierung des Gewandhauses in Zwickau räumt die Stadtverwaltung eine Mitverantwortung bei der Verzögerung inzwischen ein – bisher war die Schuld vor allem beim Archtekten gesucht worden. Das Haus selber w#verbirgt sich jetzt hinter einem Baugerüst.

In Castrop Rauxel geht es derweilen um den Neubau eines Logistik- und Probenzentrums – ein Meilenstein für das Westfälische Landestheater.

Aber auch hier gibt es Verzug im Terminplan, so dass die Probebühnen erst im Laufe des Frühjahrs so richtig genutzt werden können. Die Probleme: Elektroinstallation und Gebäudetechnik – wie fast überall.
Beide Beispiele zeigen, dass Sanierungen und Neubauten von Theatergebäuden sehr komplexe Vorhaben sind, deren Verlauf und Kosten sich nicht exakt voraussagen lassen.

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