Das Anatomische Theater der DTHG auf der "schriftgut" in Dresden

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Ursprünglich wurde das Anatomische Theater von den Studentinnen Raissa Kankelfitz und Annamaria Münzer, von der Hochschule für Bildende Künste Dresden, gebaut. In diesem Jahr wurde es von der DTHG mit Unterstützung der Mitgliedsfirmen CAST, Lichtblick und ETC neu erstellt und war auf der Stage|Set|Scenery im Juni in Berlin zum ersten Mal in neuer Form im Einsatz. Das Bauwerk ist mit seiner außergewöhnlichen Form für verschiedenste Präsentationen geeignet.

In der letzten Woche war das Theater auf der Lesemesse schriftgut unter dem Namen „Amphitheater“ in Aktion zu sehen.

Die schriftgut fand zum vierten Mal in der Messe Dresden statt und bietet einen gemeinsamen Auftritt von Buch- und Literaturschaffenden aus ganz Deutschland.

Neben Buchpräsentationen von Autoren und Künstlern bietet diese Messe viel mehr als eine Verkaufsausstellung. Es wird auch ein Blick hinter die Kulissen eines Verlages oder einer Druckerei geworfen und gezeigt, wie beispielsweise Bücher entstehen. Hierbei wird zum Mitmachen angeregt.

Alle Altersgruppen sind hier vertreten und vor allem für Schulklassen wird einiges geboten.

Am ersten Tag der Messe präsentierte sich das Anatomische Theater mit einer Buchvorstellung der etwas anderen Art: genannt BookSlam – ein Bücherwettstreit zur Literaturvermittlung. Hier wurden Auszüge aus Jugendbüchern mit schauspielerischer Darbietung vorgestellt, wobei die Schüler hinterher über die Darstellung und das jeweilige Buch abstimmen konnten.

So bleibt das eine oder andere mit Sicherheit in Erinnerung…