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Drastische Kürzungen für Theater in Flandern

Ab 1.1.2020 senkt der flämische Ministerpräsident Jan Jambon, Mitglied der rechts-nationalistischen Partei Nieuw-Vlaamse Alliantie (N-VA), den Kulturhaushalt Flanderns um insgesamt 22 Millionen Euro. Subventionen für große Institutionen werden um 3 % bzw. 6 % gekürzt. Der Topf für freie Projekte, Amateurkünste und soziokulturelle Organisationen schrumpft sogar um 60 %. Diese Anpassungen erfolgen zusätzlich zu den Einsparungen der letzten Jahre. 2018 betrug der Gesamtetat für freie Projekte 12.145.000 Euro, ab 2020 werden es nur noch 3.392.000 Euro sein. Stattdessen will die flämische Regierung in kulturelles Erbe und ein neu zu gründendes Museum für Flämische Geschichte und Kultur investieren.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag der Kollegen der Berliner Festspiele hier:

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