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Mehr für Hamburg – weniger für Dessau

Kurz vor Beginn der neuen Spielzeit werden einige Theater überrascht durch Änderungen an ihren Budgets. Die einen positiv, die anderen negativ.

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Joachim Lux, Intendant des Hamburger Thalia Theaters kann sich freuen, er erhält künft 1,25 Millionen Euro mehr. Daraufhin hatte er seinen Vertrag bis zum Jahr 2019 verlängert.
Im Gegensatz ist André Bücker, Intendant des Anhaltinischen Theaters in Dessau, schockiert. Kurz vor dem Beginn der Spielzeit teilt ihm das Land Sachsen-Anhalt mit, dass er eine Kürzung von einer Viertelmillion Euro hinnehmen muss. Das Bundesland will ingsesamt sieben Millionen Eurobei den Kulturausgaben streichen!
We sehr sich u.a. Investitionen und Erfolge in die Kultur lohnen, kann man am Beispiel der Stadt Frankfurt sehen. Nach dem in den letzten Jahren Oper, Schauspiel und die Museen viel von sich reden machten ist die Enwohnerzahl -entgegen dem Trend in vielen Städten- kontinuierlich angestiegen auf über 700.000.

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